Das Staatliche Bauamt Freising

Das Staatliche Bauamt Freising ist eines von 22 staatlichen Bauämtern in Bayern, die aus den früheren Hochbauämtern und Straßenbauämtern hervorgegangen sind.
Am 01.01.2007 wurden das Staatliche Hochbauamt Freising und das Straßenbauamt München zusammengeführt.
Es ist im Umland der Stadt München zuständig für Hochbaumaßnahmen des Freistaates Bayern und des Bundes sowie für das Bundes- und Staatsstraßennetz, einschließlich der Kreisstraßen der Landkreise Erding und München.

Der Amtsbezirk umfasst die Landkreise München, Dachau, Erding, Freising und Fürstenfeldbruck.

Das Bauamt zählt rund 350 Beschäftigte, die überwiegende Zahl davon sind Architekten, Ingenieure und Techniker. Darunter sind fünf Straßenmeistereien mit rund 110 Beschäftigten, drei Bauleitungen mit rund 15 Beschäftigten.

Das Bauamt Freising hat zwei Standorte: den Amtssitz mit dem Fachbereich Hochbau in Freising und die Servicestelle mit dem Fachbereich Straßenbau in München.

Das Staatliche Bauamt Freising ist Teil der Bayerischen Staatsbauverwaltung, die auf ministerieller Ebene von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern geleitet wird.
Ihr nachgeordnet sind die Bauabteilungen der Bezirksregierungen und die Autobahndirektionen mit angegliederter Landesbaudirektion.

Im Regierungsbezirk Oberbayern gibt es sieben Staatliche Bauämter: Freising, Ingolstadt, München I, München II, Rosenheim, Traunstein und Weilheim.